Foto-Wanderausstellung

Unsere Foto-Wanderausstellung zeigt das Leben junger Parkinson-Erkrankter

„Jetzt erst recht! Parkinson - eine Krankheit mit der man alt werden kann.”

Mit einer bundesweit auf Reisen gehenden Wanderausstellung über Parkinson möchten wir von der Selbsthilfegruppe JuPa RLP-Pfalz Süd (Junge Parkinsonkranke) eine breite Öffentlichkeit über die Erkrankung bei jüngeren Menschen aufklären und den Parkinson-Betroffenen Mut machen.

Die Fotoausstellung kann von dPV-Regionalgruppen, Firmen, Institutionen, Organisationen und Vereinen gebucht werden. Unsere Bilder waren schon bei Kongressen, in Kliniken, Banken und Sparkassen, Senioreneinrichtungen, Rathäusern und Versicherungen zu sehen.

Buchungsinformationen

In den PDF Dateien („Parkinson – eine Krankheit mit der man alt werden kann!”) findest Du weitere Informationen zur Buchung und Ausleih-Regelung der Foto-Wanderausstellung. Oder nimm direkt Kontakt mit uns auf:

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Alle Artikel aus unserer Reihe „Fotowanderausstellung“

Warum eine Fotoausstellung?

Ins Leben gerufen haben wir die Ausstellung um auf die Schwierigkeiten und Umstände aufmerksam zu machen unter denen die erkrankten Menschen ihren Alltag meistern müssen. Eindrucksvoll wird gezeigt, dass man auch mit Parkinson ein ganz normales Leben führen kann. 

Mit den Bildern wollen wir zeigen, dass Parkinson keine „Alte-Leute-Krankheit“ ist, sondern Menschen betrifft, die mitten im Leben stehen.

Die niederschmetternde Diagnose, sinnhaft dargestellt als Schlag mit der Holzkeule, aber auch aufmunternde, lebensbejahende Bilder von Freizeitmöglichkeiten, Mobilität sowie berufliche Perspektiven sind zu sehen, ja auch Liebe und Intimität trotz Krankheit wurden kunstvoll aufbereitet.

36 Motive zeigen, dass Parkinson eine Erkrankung ist, mit der man alt werden kann und die Lebensqualität nicht zwangsläufig gegen Null sinken muss. „Jetzt erst recht” ist der Titel der Ausstellung, denn an Parkinson zu leiden ist nicht gleichbedeutend mit einem Leben im Rollstuhl, man kann weiter im Alltag bestehen.

Für Parkinson-Betroffene ist wichtig zu wissen „Was kann ich, was kann ich nicht?“ Wir von der JuPa-RLP haben die Erfahrung gemacht: Es ist oftmals mehr möglich als man denkt.

Um genau dies aufzuzeigen, gehen wir mit der Ausstellung an die Öffentlichkeit.

Angesprochen werden nicht nur Parkinson-Patienten – sondern auch deren Angehörige sowie Interessierte. Wir möchten allen, jedoch insbesondere denen, die schon in jungen Jahren betroffen sind, Mut machen.

Den Besuchern wird mit der Ausstellung ein wunderschöner Einblick in die Symptomatik von Parkinson bei jungen Menschen gegeben.

Auch für Mediziner und Therapeuten ist es spannend, so eindrucksvoll das Gefühlsleben der Betroffenen und deren Angehörigen beispielhaft vor Augen geführt zu bekommen.

Die Motive

Die Bilder unserer Ausstellung als Video

Bildergalerien

Hier gibt‘s einige Bilder von vergangenen Foto-Wanderausstellungen

Empfehlungen unserer Experten

  • Bei chronischen Erkrankungen wie dem M. Parkinson bin ich als Arzt sehr dankbar, wenn sich Betroffene Hilfe und zusätzliche wertvolle Informationen in Selbsthilfegruppen der deutschen Parkinsonvereinigung holen können.

    Die Landesgruppe Rheinland-Pfalz/Saarland und JuPa Rheinland-Pfalz unter Führung von Herrn Scholl ist dabei außerordentlich engagiert in der Organisation von Informationstagen und Kursen für Betroffene aller Altersgruppen.

    Die positive Stimmung auf den Veranstaltungen, die lebhaften Diskussionen und der Informationsgehalt, auch online auf der Homepage, sind dabei bemerkenswert.

    Ich komme immer sehr gerne als Referent, um diese Veranstaltungen zu unterstützen, aber auch um selbst von Betroffenen zu lernen.

    Prof. Dr. med. Matthias Maschke

  • Die dPV Landesgruppe Rheinland-Pfalz/Saarland und JuPa Rheinland-Pfalz habe ich immer als überdurchschnittlich motiviert und engagiert erlebt.

    Allen voran Herrn Scholl, der mit großem persönlichem Einsatz und viel Herzblut viele Veranstaltungen organisiert und ausrichtet.

    Die durch die Gruppen erstellten Webseiten sind wegen der engen Vernetzung mit Experten und der Nutzung verschiedener Medien so informativ wie wahrscheinlich einmalig.

    Dipl.-Psych. Jeannette Overbeck

  • Die Eventseite parkinsontage.de hat eine sehr schöne Aufstellung über vergangene und kommende Veranstaltung. Die Seite jupa-rlp.de hat alle Informationen für Interessierte und ein sehr gutes Layout.

    Auch die Webseite der Landesgruppe www.dpv-rlp.de ist eine sehr gelungene Homepage. Eine Seite für Kinder und Jugend parkinson-verstehen.de habe ich bisher so noch nie gesehen, daher interessant und innovativ.

    Die Arbeit mit der Selbsthilfe macht mir viel Freude, freue mich immer dabei sein zu dürfen und finde, dass die Aufklärung übt die Krankheit ein wichtiger Baustein im Behandlungsprozess ist.

    Dr. med. Robert Liszka

  • Die Aktivitäten der dPV-Landesgruppe Rheinland-Pfalz/Saarland und JuPa Rheinland-Pfalz sind beeindruckend vielfältig, professionell organisiert und am Puls der Zeit.

    Das Engagement ist weit über die Landesgrenzen von Rheinland-Pfalz und dem Saarland sichtbar und ein großartiges Beispiel für aktiv gelebte Selbsthilfe.

    Prof. Dr. Carsten Eggers

  • Wenn man als junger Mensch die Diagnose „Parkinson“ erfährt, ist man in der Regel zunächst schockiert, wütend und hilflos... Umso wichtiger, hilfreicher und einfach perfekt ist es, wenn man eine Gemeinschaft wie die Selbsthilfegruppe JuPa findet, welche in der Lage ist, die vielen Fragen zu beantworten, die sich ergeben, Mut macht und hilft, wieder zurück ins Leben zu finden...

    All das bietet Herr Scholl mit seinem ganzen Team den jungen Parkinson-Patienten an. Ob mit Informationen über die Krankheit, sowohl online als auch live, Büchern, Teilnahme an Kongressen oder Veranstaltungen über Parkinson.

    Das Team um Herrn Scholl ist immer mit der Nase ganz vorn. Und - diese Hilfe gilt nicht nur den Patienten selbst, sondern auch deren Ehepartnern, Kindern, ja – der ganzen Familie.

    Man kann diesem JuPa-Team nur Respekt und Anerkennung zollen und ihm weiterhin viel Kraft und Erfolg für diese wertvolle Hilfe und Aufklärung von jungen Parkinson-Betroffenen wünschen.

    Dr. Ilona Csoti

  • Die Gruppe glänzt mit kontinuierlicher Präsenz und Aktivität auf allen Ebenen. Diese Aktivitäten sind nicht nur regional, sondern auch deutlich überregional. Der Kontakt ist schnell, zuverlässig, freundlich und unkompliziert. Hervorzuheben sind die großartigen Veranstaltungen in Landstuhl/Kaiserslautern, die fast schon als nationale Veranstaltungen anzusehen sind.

    Sehr lobenswert sind auch die Webseiten. Diese sind gut gestaltet, immer aktuell, informativ und hilfreich. Sie betreffen alle Aspekte, sind gut strukturiert und werden auf unterschiedlichen Ebenen präsentiert.

    Beide Gruppen leisten Erstaunliches. In meiner langen beruflichen Laufbahn habe ich keine aktiveren und effektiveren Gruppen kennengelernt.

    Herzlichen Glückwunsch hierzu, machen Sie weiter so und motivieren Sie andere Gruppen in Deutschland!

    Prof. Dr. Wolfgang Jost

  • Der Webauftritt hat mich sehr beeindruckt. Insbesondere die Video-Aufzeichnungen sind sehr lebendig und informativer als viele andere textlastige Internetseiten. Die professionelle Aufbereitung macht das Surfen auf den Seiten zu einem echten Vergnügen und weckt das Interesse an mehr Informationen.

    Sehr bemerkenswert ist auch die für Kinder und Jugendliche konzipierte Website „Parkinson-Verstehen“. Meines Wissens ist dies ein einzigartiges Projekt, das nicht nur dringend notwendig war, sondern auch besonders ansprechend und originell umgesetzt ist. „Parkinson-Verstehen“ ist aus meiner Sicht ein innovatives und vorbildliches Projekt, dass es verdient, weit über Rheinland-Pfalz hinaus Bekanntheit zu erlangen. Ich werde diese Website mit Sicherheit Patientinnen und Patienten empfehlen, die ihre Kinder und Enkel über ihre Erkrankung informieren möchten.

    In Summe also Gratulation, Kompliment und ein großes Dankeschön an alle Mitstreiter der Landesgruppe und JuPa, die mitgeholfen haben, diese großartigen Internetauftritte ins Netz zu bringen!

    Prof. Dr. med. Georg Ebersbach