Junge Parkinsonkranke Rheinland-Pfalz-Süd

Parkinson-Gen betrifft mehr Menschen als gedacht

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Neue Forschungen haben ergeben, dass ein Gen, von dem bisher angenommen wurde, dass es nur einen kleinen Prozentsatz der Parkinson-Krankheitsfälle betrifft, deutlich bedeutsamer ist. Forscher um Timothy Greenamyre, Leiter der Abteilung für Bewegungsstörungen am University of Pittsburgh Medical Center in Pennsylvania berichten darüber in der Zeitschrift Science Translational Medicine (2018; doi: 10.1126/scitranslmed.aar5429).

Fast eine Million Menschen in den Vereinigten Staaten und fast 10 Millionen Menschen auf der ganzen Welt leben mit der Parkinsonkrankheit. Nach Angaben der National Institutes of Health (NIH) haben 15 % der Parkinsonkranken eine erbliche Form der Krankheit. Solche erblichen Formen der Erkrankung sind oft auf Mutationen in mehreren Genen zurückzuführen.

Link:

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/sw/Morbus%20Parkinson?nid=97035

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