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Musik verändert die Chemie des Hirns

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Der Geiger und Neurowissenschaftler Stefan Kölsch über Walgesänge, die ersten Instrumente der Weltgeschichte, Parkinson-Patienten, die Walzer tanzen, und seine kindliche Liebe zur Marschmusik.

Herr Professor Kölsch, Sie behaupten, Musik – Ihr zentrales Forschungsgebiet – habe „heilende Kraft“. Wogegen denn?
Insbesondere nach Schlaganfällen, bei Parkinson, Alzheimer und Depressionen sind positive Effekte durch Musik gut belegt. Und es gibt sogar Hinweise, dass Musikhören das Leben generell verlängert.

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https://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/der-geiger-und-neurowissenschaftler-stefan-koelsch-16228466.html

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