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Kausaler Zusammenhang zwischen Therapie mit Betablockern und Parkinson-Krankheit ist sehr unwahrscheinlich

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Seit einiger Zeit stehen Beta-Rezeptor-Antagonisten (kurz: Betablocker) in Verdacht, das Risiko für eine Parkinson-Erkrankung zu erhöhen. Die Studienlage ist jedoch nicht einheitlich, mögliche kausale Zusammenhänge werden zurzeit noch erforscht. Eine aktuelle Übersichtsarbeit in der renommierten Zeitschrift „Lancet“ fasst den momentanen Erkenntnisstand zusammen [1] und warnt Patienten davor, aus Sorge vor einer Parkinson-Erkrankung die Medikation abzusetzen. Der Nutzen der Betablocker, beispielsweise nach Herzinfarkt, ist ungleich höher als das mögliche Parkinson-Risiko, so die Experten,

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