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Smartwatch erkennt Bewegungsstörungen und könnte Therapie steuern

 Kategorie:  News

Quelle: Ärzteblatt

Cupertino/Kalifornien – Die Bewegungsinformationen, die Akzelerator und Gyroskop in den Smart­phones kontinuierlich aufzeichnen, könnten genutzt werden, um die Behandlung von Parkinson-Patienten besser zu planen. Eine Pilotstudie in Science Translational Medicine (2021; DOI: 11.26/scitranslmed.abd.7865) zeigt, was alles möglich ist.

Die optimale Titrierung der Medikamente hat bei Patienten mit Morbus Parkinson einen großen Einfluss auf die Lebensqualität. Bei einer Unterdosierung leiden die Patienten weiter unter den motorischen Symptomen, wobei der Ruhetremor häufig im Vordergrund steht. Eine Überdosierung oder die falsche Wahl der Medikamente kann zu Dyskinesien führen. Außerdem leiden viele Patienten im Verlauf der Erkrankung immer häufiger unter sogenannten Off-Phasen, in denen die eingesetzten Medikamente plötzlich keine Wirkung zeigen.

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